Magenballon mit Luft oder Flüssigkeit gefüllt 

Mediterranean Healing Hospital in Antalya vom deutschsprachigen Arzt

Durch den Einsatz eines Magenballons vom Mediterranean Healing Hospital in Antalya, in Verbindung mit einer unter Aufsicht durchgeführten Ernährungsumstellung können

schwerwiegende Gesundheitsstörungen von Adipositas Patienten erheblich vermindert und gleichzeitig eine neue Lebensqualität erreicht werden.  

Das Magenballon-System besteht aus einem weichen, dehnbaren Ballon, einem Einsatzschlauch & einem

Füllsystem.

Der Ballon kann durch den Mund eingesetzt & wieder entfernt werden - ohne Operation oder Schnitte.

Wenn sich der leere Ballon im Magen befindet, wird er mit einer sterilen Kochsalzlösung gefüllt.

Die Einfüllmenge wird dem Patienten individuell angepasst und variiert zwischen 400 - 700 ml.

Der Ballon des Systems schwimmt nun frei im Magen und füllt diesen teilweise aus.

Der Patient erreicht schon mit einer wesentlich geringeren Nahrungsmenge ein Gefühl der Sättigung & nimmt ab sofort weniger Nahrung zu sich.

 

Luftgefüllter oder flüssigkeitsgefüllter Magenballon?

Der Magenballon kann entweder mit Flüssigkeit oder mit Luft gefüllt werden. Einige Ärzte sehen die luftgefüllte Variante aus mehreren Gründen kritisch: Zum einen fällt ein Leck im luftgefüllten Magenballon nicht so schnell auf, da die Blaufärbung des Urins fehlt. Damit ist auch das Risiko für einen Abgang des Ballons in den Darm und damit für einen Darmverschluss erhöht. Möglicherweise ist auch die Gewichtsreduktion beim luftgefüllten Ballon schlechter, da dieser nur etwa 30 Gramm wiegt. Der flüssigkeitsgefüllte Magenballon hingegen hat ein Eigengewicht von etwa 450 bis 700 Gramm und sorgt damit für ein schnelleres Sättigungsgefühl.

 

Die Nachteile vom Magenballon:

Der Magenballon kann platzen.

Der Magenballon macht den Magen größer und man kann nach der Entnahme des Ballons noch mehr Nahrung aufnehmen. 

Wenn man nach dem Magenballon eine Magenverkleinerung machen lassen möchte,

ist das eine Revisionsoperation und kostet dementsprechend mehr.

Vor allem in den ersten Tagen nach dem Einsetzen können die Nebenwirkungen eines Magenballsons erheblich sein. Typisch sind Übelkeit, Bauchkrämpfe und ein ausgeprägtes Völlegefühl. Diese Beschwerden legen sich, sobald sich der Magen an den Fremdkörper gewöhnt hat. Dies ist meist nach etwa drei bis sieben Tagen der Fall. Auch langfristig beklagen manche Patienten aber ein ständiges Druck- oder Völlegefühl, Aufstoßen und Sodbrennen. Wenn der Magenballon dauerhaft Probleme bereitet, sollte er vorzeitig entfernt werden.

 

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Handy:  +90 531 421 40 02



 

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